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Häufige Krankheiten: Angina pectoris

Einführung
Angina pectoris (Synonym: Stenokardie, deutsch: Brustenge) ist eine anfallsartige Enge in der Brust.

Als Angina pectoris (oft mit AP abgekürzt) bezeichnet man einen Schmerz in der Brust, der durch eine Durchblutungsstörung des Herzens ausgelöst wird. Meist beruht diese Durchblutungsstörung auf einer Engstelle (= Stenose) eines Herzkranzgefäßes. Beim Herzinfarkt kommt es oft zu einer besonders schweren und länger anhaltenden Angina pectoris.

Ursachen
Für Angina pectoris gibt es verschiedene Ursachen: Stress, ungewohnte körperliche Anstrengung, zu reichliches Essen sowie Kälte und ein Wetterumschwung werden genannt.

Symptome
Angina pectoris tritt typischerweise unvermittelt ein und dauert einige Sekunden bis hin zu mehreren Minuten. Diese Krankheit wird häufig als Brennen, Reißen oder krampfartiger Druck in der Herzgegend verspürt.

Varianten
Es werden 2 Arten von Angina pectoris unterschieden:

a) Stabile Angina pectoris
Eine stabile Angina pectoris liegt vor, wenn der Schmerzcharakter der Anfälle immer gleich ist und die Beschwerden durch entsprechende Gegenmaßnahmen (körperliche Ruhe, Medikamenteneinnahme) nachlassen. Der stabilen Angina pectoris liegt häufig eine mehr als 70%ige Stenose von mindestens einem bedeutenden Koronargefäß zugrunde

b) Instabile Angina pectoris
Als instabile Angina pectoris bezeichnet man jede plötzliche Änderung des klinischen Bildes

  • erstmaliges Auftreten einer Angina pectoris
  • Angina pectoris in Ruhe
  • Zunahme der Anfallsdauer, Anfallshäufigkeit und Schmerzintensität bei unzureichender Medikamentenwirkung
Der instabilen AP liegt in der Regel eine koronare Mehrgefäßerkrankung oder eine linksseitige Hauptstammstenose zugrunde.

Eine instabile Angina pectoris geht mit großem Herzinfarktrisiko einher. Ein Patient, der unter entsprechenden Symptomen leidet, benötigt in der Regel umgehend ärztliche Hilfe.

Übersicht der häufigsten Krankheiten:

Angina pectoris Aids Arthrose Asthma Bandschreiben
Bluthochdruck Demenz Diabetes Hämorrhoiden Hausausfall
Herpes Herzinfarkt Inkontinenz Krebs Lungenentzündung
Migräne Osteoporose Prostataleiden Raucherbein Rheuma
Schlaganfall Sepsis Syphilis Tinnitus Wechseljahre

Die Informationen dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.
Bei gesundheitlichen Beschwerden sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

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