Schallempfindungsstörung bei KRANKHEITEN.DE
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Schallempfindungsstörung

Schallempfindungsstörung (Synonym: Innenohrschwerhörigkeit) bezeichnet eine Form der Schwerhörigkeit, die durch eine vorwiegend elektrophysiologisch erklärbare Hemmung der Schallübermittlung zustande kommt. Der Schaden ist im Innenohrbereich (Hörschnecke) und den zum Gehirn führenden Nervenbahnen zu suchen (Beispiele Altersschwerhörigkeit, Lärmschaden, Hirnhautentzündung ...).

Die in den peripheren Ohrabschnitten (Mittelohr, Gehörgang) lokalisierten Schwerhörigkeitsformen grenzt man davon als "Schallleitungsstörung" ab.

Mit Hilfe von Hörprüfverfahren (Audiometrie)lassen sich diese beiden Schwerhörigkeitsformen sicher unterscheiden. Dadurch kann man den Sitz des Schadens eingrenzen und angemessene Maßnahmen planen.

Beide Formen können kombiniert auftreten ("kombinierte Schwerhörigkeit").

Die Informationen dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.
Bei gesundheitlichen Beschwerden sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

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