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Ausscheider

Ausscheider sind Personen oder Tiere, die nach durchgemachter, auch asymptomatischer Infektion, über einen Zeitraum weiterhin Erreger aus einem intrakorporalen Herd über den Stuhl, Harn oder Speichel ausscheiden (bei Salmonella typhi z.B. aus der Gallenblase), ohne dabei selbst krank zu sein. Geschieht dies über einen längeren Zeitraum, so spricht man meist auch von einem permanenten Dauerausscheider.

Bei kürzeren Zeiträumen spricht man dementsprechend von einem temporären Dauerausscheider.
Am bekanntesten sind dabei Dauerausscheider nach einer Typhus-Erkrankung. Derartige Dauerausscheider stellen ein hohes Infektionsrisiko dar. Daher ist der Umgang mit Dauerausscheidern im Bundesseuchengesetz geregelt. So dürfen selbstverständlich Dauerausscheider nicht in lebensmittelverarbeitenden Betrieben tätig sein. In der Regel werden Dauerausscheider Antibiotika|antibiotisch saniert.

Dauerausscheider gibt es beispielsweise bei folgenden Erkrankungen:


Die Informationen dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.
Bei gesundheitlichen Beschwerden sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

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