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Miller-Fisher-Syndrom
Das Miller-Fisher-Syndrom ist eine Krankheit, die mit dem häufiger auftretenden und daher bekannteren Guillan-Barre-Syndrom verwandt ist.
Bei der Krankheit werden Nervenwurzeln und Nerven, auch Gehirnnerven geschädigt. Typisches Symptom ist eine sogenannte Trias, bestehend aus einer Lähmung von Augenmuskeln (Ophthalmoplegie), einem Fehlen von Reflex (Physiologie)en (Areflexie) genannt und einer Schlaffheit von Muskeln (Atonie).
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