Ganglienblocker bei KRANKHEITEN.DE
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Ganglienblocker

Ganglienblocker werden auch Ganglioplegika genannt und hemmen die Erregungsübertragung an sympathischen und parasympathischen Ganglien. Die Blockade erfolgt durch:
  • Stabilisation der postsynaptischen Membran (Tetraäthylammonium)
  • durch längerfristige Depolarisation nach vorausgehender stärkerer Erregung (Nikotin)
Ganglienblocker werden nicht mehr häufig eingesetzt, da undifferenziert beide Schenkel des Vegetativums geblockt werden. Dies führt zu zahlreichen Nebenwirkungen.

Als Ganglienblockade bezeichnet man die Unterbrechung der Weiterleitung nervaler Impulse aus dem vegetativen Nervensystem mittels chemischer Substanzen.


Die Informationen dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.
Bei gesundheitlichen Beschwerden sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

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