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Demyelinisierende Erkrankung
Unter einer Entmarkungskrankheit wird eine Schädigung des Zentralnervensystems verstanden, bei der es zu einer Demyelinisation der Nervenzellen bzw. derer Axone, somit zu einer Zerstörung der Marksubstanz kommt.
Im wesentlichen handelt es sich dabei um die:
- Multiple Sklerose
- Baló-Erkrankung oder Encephalitis periaxialis concentrica,
- akute disseminierte Enzephalomyelitis ,
- Marburg-Variante der akuten Multiplen Sklerose,
- Neuromyelitis optica (Devic-Syndrom),
- transverse Myelitis
In der ICD-10 werden sie unter G35-G37 als "Demyelinisierende Krankheiten des Zentralnervensystems" zusammengefasst.
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