Epicondylitis bei KRANKHEITEN.DE
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Epicondylitis

Epicondylitis (auch: Epikondylitis; ugs. "Tennisarm") ist eine schmerzhafte Entzündung der Sehnen an den lateralen Unterarmmuskeln (Epicondylen) (Epicondylitis humeri radialis und ulnaris).

Ursachen

Epicondylitis entsteht durch Überanspruchung der Unterarmmuskulatur, d.h. extreme oder dauernd wiederkehrende Bewegungen:
  • Einseitige Beanspruchung (z.B. Tastatur-, Mausbenutzung)
  • Falsche Haltung (im Beruf, bei der Haus- und Gartenarbeit oder in der Freizeit)
  • Falsche Technik oder Griffstärke bei Schlägersportarten (Tennis, Badminton, Golf (Sport)|Golf)

Symptome

Es herrschen Druckschmerz an den betroffenen Muskeln sowie ausstrahlende, ziehende Schmerzen im gesamten Unterarm. Anfangs schmerzen die Unterarme nur bei Belastung. Im Mittelstadium schmerzen sie auch belastungsfrei, und die Kraft läßt nach.

Therapien

Die Therapie erfolgt mittels Kühlung, Ultraschall, Lasertherapie, Interferenztherapie, Hochvolttherapie, Elektrostimulationstherapie Muskelkräftigungsübungen, Armschlinge, Bandagen, Verbände, Stoßwellen-Therapie (ESWT und Lithotripsie), Anwendung von Cremen (Voltaren) und Gels, Manuelle Therapie, Krankengymnastik, Akupunktur, Neuraltherapie und die Homöopathie, lokale Friktionsmassagen und die Abgabe von Kortison.

Wichtig ist die Belastungskarenz.

Chirurgie


Die Epicondylitis kann chronisch werden, so dass die betroffenen Muskeln im Endstadium aufgeschnitten werden müssen.

Hierbei wird eine Entlastung der Muskelspannung durch eine bogenförmige Einkerbung am Muskelansatz und der Durchtrennung der gereizten Nervenfasern am Knochen, bei Nerveneinklemmung Befreien des Nervens. Die OP geschieht mehrheitlich operiert. Nach der OP trägt der Patient einen Oberarmgips ca. zwei Wochen; nach etwa fünf Wochen tritt i.d.R. die Heilung ein. Leistungssport ist nach ca. drei Monaten wieder möglich.


Die Informationen dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.
Bei gesundheitlichen Beschwerden sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

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