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Agrafie

Der Ausdruck Agrafie (auch Agraphie, Dysgraphie, Dysgrafie) bezeichnet die Unfähigkeit, Wörter und Texte zu schreiben, obgleich die dafür notwendige Beweglichkeit der Hand (Handmotorik) und die Intelligenz bzw. der Intellekt vorhanden sind.

Agrafien sind in der Regel Folge von Hirnschädigungen und treten oft gemeinsam mit einer Aphasie auf. Agrafie kann auch Folge von Isolationshaft sein. Viele Patienten haben nach einem Schlaganfall Schwierigkeiten mit dem Schreiben, weil sie unter einer Halbseitenlähmung (Hemiparese) leiden. Ist die Seite der Schreibhand betroffen, ist das Schreiben aufgrund dieser Lähmung oft mühsam oder unmöglich, so dass mit der anderen Hand geschrieben werden muss.

Es gibt etliche verschiedene Formen von Agrafie, die bis zur kompletten Unfähigkeit zu schreiben reichen können.

Der Begriff Agraphia wurde 1869 von John William Ogle (1824-1905) geprägt.

Die Informationen dienen der allgemeinen Weiterbildung. Sie können in keinem Falle die ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung ersetzen.
Bei gesundheitlichen Beschwerden sollten Sie ärztlichen Rat einholen.

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